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Schlagwort: HR Wissen

Das grosse Trauern um verlorene Mitarbeiter

Studie „Employee Experience: Eingestellt und vergessen!?“

Dass Mitarbeiter-Einstellen teuer und aufwändig ist, bezweifelt niemand. Der einzige Weg darum herum führt über zufriedene, motivierte Mitarbeiter, die nicht im Entferntesten an einen Wechsel denken. Gerade in Zeiten, wo Talente und Fachkräfte umkämpft sind, sollte deshalb stärker darauf geachtet werden, die eigenen Mitarbeiter nicht zu verlieren. Die Digitalisierung von Prozessen spielt dabei eine grössere Rolle, als gedacht. Wie die aktuelle Studie von jacando zeigt, sind aber die meisten Unternehmen noch meilenweit davon entfernt – und trauern in der Zwischenzeit lieber verlorenen Mitarbeitern nach.

Please do not quit. Do not go. Change job.

Weg von Wohlfühlwelten hin zu einem bleibenden Eindruck

Tischfussball, Massagestühle, Feel-Good-Manager und Büro-Erlebniswelten – den Bespassungsmöglichkeiten von Mitarbeitern sind heutzutage kaum Grenzen gesetzt.… Weiterlesen

Ist auch schlechtes Feedback gutes Feedback?

Umfrage

Zufriedene Mitarbeitende sind essentiell für den Erfolg eines Unternehmens – sie sind motivierter, kreativer, loyaler und tragen viel zum guten Ruf des Unternehmens bei. Wie aber findet man heraus, wie zufrieden und loyal die Mitarbeitenden im eigenen Unternehmen sind? Ganz einfach – mit Mitarbeiterfeedbacks. Aber ist das wirklich ganz so einfach? Es reicht nicht, die Mitarbeiter einmal im Jahr nach ihrer Zufriedenheit zu befragen. Man muss auch in der Lage sein, das erhaltene Feedback ernsthaft zu analysieren, die Resultate transparent mit den Befragten zu teilen und anhand des Resultates Verbesserungen vorzunehmen. Mitarbeiterfeedbacks sind ein mächtiges Instrument im Unternehmen. Aber nur, wenn sie auch richtig durchgeführt werden.… Weiterlesen

Jobsharing – wenn trotz Flexibilität die Karriere nicht zu kurz kommt

Business Meeting Top View Design Concept

Arbeitsmodelle der Zukunft und New Work sind die neuen Buzzwords schlechthin und dürfen in den HR Medien nicht mehr fehlen. Und spätestens seitdem bekannt ist, dass die jüngeren Generationen veränderte Ansichten zur Work-Life-Balance haben, sind flexible Arbeitszeitmodelle in aller Munde und quasi nicht mehr wegzudenken. Aber es geht nicht nur um die Jungen – auch Arbeitnehmer höheren Alters haben heutzutage verschobene Prioritäten und wünschen sich beispielsweise eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Karriere. Während Home Office-Möglichkeiten und Sabbaticals bei vielen Unternehmen schon üblich sind, gibt es allerdings ein Modell worüber nicht so oft gesprochen wird – obwohl es eigentlich auf der Hand liegt: Jobsharing.… Weiterlesen

Cultural Recruiting – Das Puzzle vervollständigen

illustration of a Woman confused with a piece of puzzleWas genau ein Cultural Fit bedeutet, und warum es für Unternehmen sinnvoll ist, bei der Rekrutierung darauf zu achten, haben wir bereits in einem früheren Blogbeitrag behandelt. Zur Erinnerung: Personen mit gutem Cultural Fit bleiben tendenziell länger im Unternehmen, sind motivierter und helfen bei einer harmonischen Zusammenarbeit. Allerdings sollte auch beachtet werden, dass ein Cultural Fit nicht ein Synonym für Gleichförmigkeit ist, denn das wiederum wäre nicht gut für die Entwicklung des Unternehmens. All dies ist leichter gesagt als getan. Es fragt sich, wie man nun genau einen Cultural Fit finden kann. Darum soll es in diesem Beitrag gehen.… Weiterlesen

HR voll digital – jetzt ist die Personalakte dran.

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Papiere abheften, die Akte schliessen, den Aktenstapel zum passenden Schrank tragen, das richtige Verzeichnis finden und schliesslich die Personalakte an den passenden Ort zurückstellen. Eindrücke aus dem Arbeitsalltag eines HR-Sachbearbeiters. Unnötig langwierige Prozesse, die kräftezehrend und motivationsmindernd gestaltet sind. Dabei könnte das auch viel einfacher, um einiges schneller und grundsätzlich effizienter ablaufen.

Die digitale Personalakte.

Abhilfe kann hierzu die Einführung der digitalen Personalakte schaffen. Bei grossen Unternehmen gehört sie schon fast zur Standardausrüstung in den Personalabteilungen. Doch bei vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen hapert es gewaltig! Doch auch ihnen wäre mit einem digitalen System mindestens genauso gut geholfen. Denn ist der Prozess der Personaldaten-Verwaltung erst einmal voll digitalisiert, werden die enormen Effizienzsprünge sichtbar, die letztlich gewaltige Kosteneinsparungen nach sich ziehen.… Weiterlesen

Fachkräftemangel… Oder sind die Unternehmen einfach nur zu anspruchsvoll?

Fachkräftemangel – in den letzten Jahren eines der meist diskutiertesten Themen in den Medien. Immer wieder hört man von Seiten der Unternehmen, dass es nicht ausreichend viele Bewerber gibt und deshalb eine grosse Anzahl an Stellen unbesetzt bleibt. Doch welche Rolle spielen die Unternehmen dabei eigentlich?

Laut dem Personalvermittler Manpower haben in der Schweiz 41 Prozent der Unternehmen Mühe Fachkräfte zu finden. Liegt das denn nun an dem Mangel an Fachkräften oder gibt es auch eine andere Erklärung dafür?

„Gesucht werden nicht selten junge Absolventen bis Mitte 20 mit einem Hochschulabschluss in einem MINT-Fach und 15 Jahren Berufspraxis. Ausserdem sollten die Gesuchten durchsetzungsstark und teamfähig sein, 10 Jahre Auslandserfahrung haben, mehrere Fremdsprachen fliessend sprechen, und so weiter.“ – Prof.… Weiterlesen

Cloud Computing = alter Hut?! Eine kleine Einführung in die Geschichte der Cloud

International business concept with businessman on New York city background with network on map and sunlight

Cloud Computing – das klingt nach neuartiger Technologie, nach hochmodernen Serverfarmen, nach Zukunft. Doch tatsächlich besteht das Konzept schon seit einigen Jahrzehnten. Die Wurzeln reichen nämlich bis in die 1960er Jahre zurück. Woraus “die Cloud“ schliesslich entstand und welche Meilensteine zu erklimmen waren, darum soll es heute gehen. Doch nicht nur in diesem Text möchten wir Ihnen unsere Kernkompetenz präsentieren, sondern eine ganze Reihe von Artikeln zum Thema sollen Ihnen die Cloud näherbringen.

Vom Psychologieprofessor zum Computer-Visionär.

Doch noch einmal ganz von vorn. Beginnen wir mit einem Namen, den der ein oder andere schon einmal gehört haben mag: Joseph Carl Robnett Licklider, besser bekannt als J.C.R.… Weiterlesen

Arbeiten wo immer man will! New Work und der neu erfundene Raum.

In unserem letzten Beitrag haben wir uns mit dem Begriff „New Work“ im Allgemeinen befasst. Wir haben gesehen, dass unter New Work viele Phänomene vereint sind, welche die Arbeit der Zukunft bestimmen. Der Arbeitsplatz ist eines davon. Im Arbeitsplatz der Zukunft werden Räume neu erfunden, und dabei nicht nur die klassischen Büroräumlichkeiten auf den Kopf gestellt, sondern auch die Notwendigkeit der Arbeiter vor Ort hinterfragt.

Einzelarbeitsplätze sind passé. Im Trend sind heute Arbeitszonen. Innovative Unternehmen setzen vermehrt auf das Angebot einer Vielzahl an Arbeitsumgebungen, die sich an die Tätigkeiten der Mitarbeitenden anpassen. Neben Work-Spaces, die sich für Teamarbeit und abteilungsübergreifende Begegnung eignen, braucht es Rückzugsorte, wo es still ist und man sich gut konzentrieren kann.… Weiterlesen

New Work: Die Arbeit der Zukunft

Globalisierung, Arbeitsmigration, Technologisierung – Themen, die den Arbeitsmarkt von heute massgeblich prägen und grundlegende Fragen aufwerfen: Wie sieht die Arbeit der Zukunft aus? Wo und vor allem wann arbeitet man? Wie kommuniziert man? Welche Hierarchien gelten? Welchen Platz nimmt die Arbeit im Leben einer Person ein und wofür arbeiten wir?

Social network and teamwork concept for web and infographic. Flat style vector illustration

Begriffe wie Eigenverantwortung, Selbstreflexion, Selbstverwirklichung, Freiheit und Gemeinschaftsdenken, aber auch virtuelle Zusammenarbeit, augmented reality oder crowd innovation werden zunehmend an Bedeutung gewinnen. Kurz gesagt, es geht um die Arbeit der Zukunft: Klassische Konzepte der Arbeit werden dabei überdacht, und im Zusammenhang mit Zeit, Raum und Organisation neu erfunden.… Weiterlesen

Big Data: Risiken und Nebenwirkungen

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“Big Brother is watching you.” – So heisst es oft, wenn von Big Data zu hören ist. Nicht erst seit den Snowden-Enthüllungen wird dieses Zitat aus George Orwells Roman “1984” in Zusammenhang mit Datenerhebung, -speicherung und -analyse gebracht. Schon seit Regierungen oder Unternehmen Daten in grossem Umfang erheben und speichern, analysieren und zuweilen auch missbrauchen, werden die Schilderungen dieses dystopischen Romans verwendet, um auf die (vermeintliche) digitale Überwachung aufmerksam zu machen.

Doch wie gross sind die Gefahren, die Big Data mit sich bringt tatsächlich? Gerade im Human Resource Management tun sich neue Möglichkeiten auf. Welche Risiken und Nebenwirkungen von den “grossen Daten” ausgehen, erfahren Sie im dritten Teil einer kleinen Serie zum Thema: Big Data.

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