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Kategorie: [:de]HR Wissen[:en]HR Know-how

Tipps und praktische Themen (How to I Checklisten I Videos oder Tutorials) zu HR Prozessen

Irgendwie. Irgendwo. Irgendwann.

Studie „Personalmanagement Trends 2016“: Social Media im HR

Kaum ein anderer Begriff hat Internet und Nutzerverhalten so stark geprägt wie Social Media. Es spielt nicht nur im privaten Umfeld eine wichtige Rolle, sondern auch im beruflichen – und zwar überall da, wo es um die Interaktion mit Menschen geht. Also eigentlich wie geschaffen fürs HR! Das sehen auch viele Unternehmen so und setzen auf Social Media. Sie alle sind irgendwo dabei und alle kennen sich irgendwie aus – und genau das ist das Problem, wie der dritte Teil der Studie „Personalmanagement Trends 2016“ herausgefunden hat.

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 Vielfältige Möglichkeiten

Aber nochmals von vorne: In der Schweiz sind aktuell 3.5 Millionen aktiv auf Social Media unterwegs.… Weiterlesen

Wie man einen Kandidaten vergrault…

Haben Sie sich schon einmal beworben und keine Rückmeldung erhalten? Oder haben Sie schon über 30 Minuten an einem Onlineformular gesessen, um dann nach einer kurzen Pause zu erfahren, dass durch die Überschreitung eines Zeitlimits die bereits eingegebenen Daten verschwunden sind? Oder mussten Sie Ihre Arbeitszeugnisse auch schon x-mal zerstückeln, weil Ihre Scans das Upload-Limit beim gefühlt einhundertsten Versuch immer noch überschritten haben? Solche Erfahrungen sind ärgerlich, kommen aber leider allzu häufig vor. Und, sie machen einen wesentlichen Teil der Candidate Experience aus.

Job interview

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Big Data – (R)evolution des Talentmanagements?

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“Big Brother is watching you.” – So heisst es oft, wenn von Big Data zu hören ist. Nicht erst seit den Snowden-Enthüllungen wird dieses Zitat aus George Orwells Roman “1984” in Zusammenhang mit Datenerhebung, -speicherung und -analyse gebracht. Schon seit Regierungen oder Unternehmen Daten in grossem Umfang erheben und speichern, analysieren und missbrauchen, werden die Schilderungen dieses dystopischen Romans verwendet, um auf die (vermeintliche) digitale Überwachung aufmerksam zu machen.

Doch wie steht es um den positiven Nutzen, den wir aus grossen Datensätzen ziehen können? Gerade im Talentmanagement tun sich da neue Möglichkeiten auf. Welche das sind, wo sie schon genutzt werden und welche Auswirkungen das für das Human Resource Management hat, erfahren Sie in diesem zweiten Teil einer kleinen Serie zum Thema: Big Data.

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Generation-Maybe-Recruiting

Ein Gastbeitrag von Lisa Schäfer, manetch

Die Generation-Maybe gilt als unentschlossen, anspruchsvoll und unstetig. Ihnen wird zudem nachgesagt, dass sie alles hinterfragen und anzweifeln. Das stellt Unternehmen vor eine noch nie dagewesene Herausforderung. Wie sollen sie mit dieser Unkontrollierbarkeit umgehen?

Die Millennials fordern die Aufgabe starrer Arbeitsstrukturen und die Einführung flexibler Unternehmenskulturen. Aufgewachsen im digitalen Zeitalter mit schier unendlichen Möglichkeiten der Lebensgestaltung und des Informationsflusses, fällt es ihnen schwer ihre berufliche Identität zu finden und sich ein klares Ziel zu setzen. Bei dem Versuch der Selbstoptimierung und- verwirklichung sind ihnen keine Grenzen gesetzt, was sowohl für Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber zu Schwierigkeiten führt.… Weiterlesen

Big Data _ 1984 vs. 2016

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“Big Brother is watching you.” – So heisst es oft, wenn von Big Data zu hören ist. Nicht erst seit den Snowden-Enthüllungen wird dieses Zitat aus George Orwells Roman “1984” in Zusammenhang mit Datenerhebungen, -speicherung und -analyse gebracht. Schon seit Regierungen oder Unternehmen Daten in grossem Umfang erheben und speichern, analysieren und missbrauchen, werden die Schilderungen dieses dystopischen Romans verwendet um auf die (vermeintliche) digitale Überwachung aufmerksam zu machen.

Doch wie steht es um den positiven Nutzen, den wir aus grossen Datensätzen ziehen können? Gerade das Human Resources Management sollte sich damit kritisch auseinandersetzen, um das Potential dieser mächtigen Technologie abschätzen zu können.… Weiterlesen

Die grosse Chance für KMUs, oder: Wer jetzt nicht handelt, ist selber schuld

Studie zu Employer Branding in der Rekrutierung

Marketing für Produkte oder Dienstleistungen ist nichts Neues – Marketing fürs Unternehmen als Arbeitgeber dafür schon. In Zeiten von Fachkräftemangel und demografischem Wandel sind Unternehmen auch in puncto Arbeitgeber-Attraktivität stark gefordert und Employer Branding eigentlich ein Must. Wie die Studie „Personalmanagement Trends 2016“ zeigt, wird dies aber immer noch verkannt und dabei viel Potenzial verschenkt.

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Früher war vieles einfacher: Fachkräftemangel war ein Fremdwort, Unternehmen konnten aus vielen guten Bewerbern den Besten aussuchen und Mitarbeiter blieben dem Unternehmen jahrzehntelang treu. Dies hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert. Schuld ist nicht nur der demografische und gesellschaftliche Wandel, sondern auch das Internet, denn es bringt unzählige neue Wege und Möglichkeiten mit sich – sowohl für Bewerber als auch für Unternehmen.… Weiterlesen

Fachkräftemangel? Das HEKS bietet eine Antwort

Bildschirmfoto 2016-10-04 um 14.32.12Fachkräftemangel. In der Schweiz kein unbekanntes Thema. Schuld daran ist – natürlich nicht allein, aber zumindest grösstenteils – der demografische Wandel. Die Überalterung der Bevölkerung führt zu einem Ungleichgewicht zwischen Erwerbstätigen und Nicht-Erwerbstätigen, mit steigender Tendenz. Dies führt dazu, dass mehr als die Hälfte aller Unternehmen bei der Personalbeschaffung vom Fachkräftemangel beeinflusst sind, und Probleme haben, geeignete Fachkräfte für Vakanzen zu finden. Die Verfügbarkeit von genügend qualifizierten Arbeitskräften ist bekanntermassen äusserst wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, und dementsprechend dringend sind innovative Ansätze zur Überwindung des Fachkräftemangels.

Ein aus unserer Sicht äusserst interessanter Ansatz bietet das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) mit seiner Kampagne „Chancengleichheit zahlt sich aus“. … Weiterlesen

Mit HR-Blogs am Puls der Zeit: Unsere Lieblinge

Blog Blogging Media Messaging Social Network Media Concept

Big Data, E-Recruiting, Social Media, Mobility – die Digitalisierung macht auch vor der HR-Abteilung und seinen Prozessen nicht Halt. Das ist alles andere als neu, aber sorgt immer noch für ziemliches Kopfzerbrechen und grosse Fragezeichen bei vielen Unternehmen. HR Fachleute sind Aufgaben-technisch bereits an mehreren Fronten gleichzeitig gefragt und müssten nun auch noch in Sachen Trends und Tools auf dem Laufenden sein: eigener Snapchat-Account als Employer Branding Massnahme, WhatsApp-Gruppe für Karriereinteressierte, Bewerbermanagement Tools, Xing als Sourcing-Quelle? Hier den Überblick zu behalten ist – zugegebenermassen – ziemlich schwer und meistens fehlen die Ressourcen dazu. Gut gibt’s da

die HR-Blogger.… Weiterlesen

Mobile Recruiting ist da! … Also fast.

Businesswoman using hand drawn social network interface

Rekrutieren über Snapchat und Employer Branding via Pokemon GO – das waren die letzten vermeintlichen Hypes in der HR-Landschaft. Deren Gemeinsamkeit: Bei beiden handelt es sich um Smartphone Apps. Heute wollen wir uns mit der Rekrutierung über Smartphone & Co beschäftigen. Der Fokus liegt dabei aber nicht auf schnelllebigen Trends, sondern dem Wandel hin zum Mobile Recruiting.

Codewort: “responsive”.

Mobile Recruiting bezeichnet im Grunde die Personalbeschaffung unter Verwendung von Smartphone, Tablet oder ähnlichen mobilen Geräten. Das können also Rekrutierungskampagnen via Snapchat sein, die Bewerbung über eine unternehmenseigene App oder die Veröffentlichung von Bewerberinformationen über soziale Netzwerke, die auch mobil abgerufen werden können; vor allem aber mobil optimierte Karriereseiten und Stellenbörsen.

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Bewerbung von XY – Anonymisierte Bewerbungen

Im letzten Beitrag berichteten wir von Berufsnetzwerken, bei denen die perfekte Selbstdarstellung Teil einer erfolgreichen Jobsuche ist. Heute dreht sich alles um einen konträren Ansatz: Anonymisierte Bewerbungen. Wie können sie Diskriminierung abbauen und wie gut funktioniert das?

Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, werden die Bewerbungen dabei unkenntlich gemacht. Das bedeutet: Name und Geschlecht der Bewerberin bzw. des Bewerbers tauchen in den Unterlagen nicht auf. Bewerbungsbilder werden überflüssig bzw. sind nicht zugelassen. Alle Daten, die auf Herkunft und Alter hinweisen könnten, entfallen.

In Nordamerika gang und gäbe.

In den USA werden schon seit den 60er Jahren Bewerbungen ohne Bild, Alter und Geschlecht versendet.… Weiterlesen