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Kategorie: [:de]HR Wissen[:en]HR Know-how

Tool time: Wir bauen einen Chatbot!

close up hands multitasking man using tablet, laptop and cellhpo

Bereits Anfang Juni berichteten wir über einen digitalen Assistenten, der sich zur Jobsuche anbietet. Doch nicht nur im HR, sondern in der gesamten Technologiebranche scheinen sich Chatbots rasant zu entwickeln! Denn in Zukunft sollen die Helferlein auch im Alltag beim Online-Einkauf, der Restaurantsuche oder als Nachrichtenhub dienen.

Psychotherapeut, der Phrasen drischt.

Eine erste Anstellung fand der Chatbot jedoch als Psychotherapeut. Bereits 1966 entwickelte Joseph Weizenbaum ein Programm namens ELIZA, das mit dem Nutzer in ganzen Sätzen kommunizieren konnte. Recht einfach konzipiert, verwendete ELIZA ein strukturiertes Wörterbuch. Über einzelne Begriffe aus dem eingegebenen Text des Benutzers, konnte das Programm auf Synonyme oder Oberbegriffe schliessen.

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Recruiting mit System

Bewerbermanagmentsystem

Auf unserem Blog immer wieder erwähnt und angeschnitten. Ab und an in einzelnen Funktionsweisen erklärt; mithin neue Trends dazu präsentiert, doch so vollumfänglich erklärt haben wir es noch nie – das Bewerbermanagementsystem.

Ein mächtiges Wort, 24 Lettern lang – sperrig und kompliziert. Genau diese Eigenschaften sollte das System nicht verkörpern. Wie Bewerbermanagementsysteme funktionieren, wo sie den Rekrutierungsprozess vereinfachen können und was darüber hinaus geboten wird, wollen wir diesmal erklären.

Vom Anschreiben bis zur Anstellung

Sofern die Bewerbung nicht postalisch oder per Mail eingereicht wird, sondern über eine spezielle Online-Plattform, steckt dahinter meist ein Bewerbermanagementsystem. Es beginnt beim Einreichen der Bewerbung und endet bei der Vertragsunterzeichnung.… Weiterlesen

Wer bist du, und wenn ja wie viele?

Who Are You?

Den richtigen Kandidaten zu finden und einzustellen, ist kein einfaches Unterfangen. Davon können wohl alle HR-Verantwortlichen ein Lied singen. Einerseits muss man schnell sein, damit der Kandidat nicht bei der Konkurrenz landet. Andererseits muss das Durchgehen des Dossiers oftmals ausreichen, um zu evaluieren, ob ein Kandidat aufgrund seiner Fähigkeiten ins Team und zur Position passen könnte und somit zu einem Gespräch eingeladen werden soll. Und sobald ein Kandidat im Gespräch sitzt, zeigt er sich von seiner besten Seite und wahrt manchmal den Anschein, dass er besser aufs Profil passt, als er dies wirklich tut. Von HR-Verantwortlichen wird sehr viel Einfühlungsvermögen und Spitzengefühl verlangt – und dies, obwohl sie unter einem enormen Zeitdruck stehen.… Weiterlesen

Datenschutz im E-Recruiting

E-Recruiting findet seine Wurzeln in den frühen 2000er Jahren, als das kommerzielle Internet an Bedeutung gewann und das Bewerben via Email allmählich Salon-reif wurde. Mit dem starken Aufkommen von Social Media Portalen und Smart Phones in den letzten Jahren, hat E-Recruiting noch an zusätzlicher Bedeutung gewonnen.

Quelle: fotolia.comQuelle: fotolia.com

E-Recruiting ist ein breiter Begriff und umfasst jegliche Rekrutierungsformen, die online getätigt werden. Demnach gehören sowohl Stellenanzeigen, die auf der eigenen Karriereseite geschalten werden, Anzeigen in Job-Portalen, der Einsatz einer Bewerbermanagement-Software oder die Rekrutierung via Social-Media-Kanäle dazu. In all diesen Fällen geht es darum, dass Bewerber ihre Daten den Unternehmen übers Internet zur Verfügung stellen.… Weiterlesen

RoBOTer als Recruiter?

Die Angst, dass Roboter am Arbeitsplatz irgendwann die Arbeit von Menschen ersetzen können, beschäftigt die Menschheit seit Jahrzehnten und ist – wenn man beispielsweise die Industrie betrachtet – schon seit Langem Realität. Der Vorteil eines Roboters ist klar: er erledigt die stupidesten Arbeiten ohne zu murren und ist auch noch unschlagbar günstig.

Die Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen macht jedoch nicht bei der Produktion Halt, sondern hält auch in andere Unternehmensbereiche Einzug. Warum also nicht auch ins HR und wie könnte das aussehen?

Von ChatBots und JobBots

Die Antwort darauf sind sogenannte Chatbots. Diese gibt es zwar schon seit Jahren, doch mit dem neuesten Clou von Facebook, sind sie nun stärker in den Fokus geraten.… Weiterlesen

Rekrutieren auf Knopfdruck

Laut der aktuellen Recruiting Trends-Studie aus Deutschland erhalten die befragten Unternehmen pro Vakanz durchschnittlich 48 Bewerbungen. Bei einem Zehntel sind es sogar bis zu 100. Da die Übersicht zu behalten, ist nicht einfach: Welche Kandidaten wären für die zu besetzende Stelle interessant? Wurden Einladungen oder Absagen bereits versendet? Wann sind die Termine für die Gespräche mit den Kandidaten? Hinzu kommt, dass gerade in kleineren Firmen die Verantwortlichen auch mit anderen Aufgaben stark ausgelastet sind. So kann es schnell passieren, dass die eine oder andere Bewerbung zu kurz kommt und sich Top-Kandidaten aufgrund langer Wartezeiten für ein anderes Unternehmen entscheiden.

Das muss aber alles nicht sein: Mittlerweile gibt es einfach zu bedienende Tools, mit denen kleine wie grosse Unternehmen mit wenig Aufwand und ohne technisches Knowhow ihr Bewerbermanagement effizient und kostengünstig handhaben können.… Weiterlesen

Flexibilität von Angestellten und für Angestellte

flexibilitätDas Thema ist bei weitem nicht neu, die Probleme die es mit sich bringt ebenso wenig. Mittlerweile aber wird es von mehr und mehr Angestellten nicht nur als Bonus gesehen, sondern als grundsätzliche Bedingung für ein erfülltes Erwerbsleben. Die Rede ist von flexiblen Arbeitszeitmodellen, Teilzeitarbeit und der Möglichkeit, auch ausserhalb des Büros arbeiten zu können.

Laut Joachim Dierks, welcher den Blog Recrutainment  betreibt, sind 2/3 der Angestellten „Vereinbarer“, die zwar durchaus an beruflichem Aufstieg interessiert sind, aber nicht willens, diesen zu ihrem alleinigen Lebensinhalt zu machen. Natürlich geht es dabei in vielen Fällen um das Thema Familie, und natürlich rücken dabei aus bekannten Gründen die Frauen besonders in den Fokus.… Weiterlesen

Recruiting matchmaking: Finding the needle in a haystack

Needle is in a haystackFor every job vacancy there are dozens or even hundreds of people applying. Among all those, recruiters have to find the one candidate that fits best. Time is scarce, so often the assessment of the profiles is rather superficial – especially soft skills such as motivation and personality don’t get as much attention as would be due. But recruiting needs to focus on exactly those criteria if it aims to be sustainable. The basic requirements when checking a CV are:

Availability: Is the candidate available when needed? Which workload do they want to work and how much flexibility do they require?… Weiterlesen

Matchmaking oder die clevere Suche nach der Nadel im Heuhaufen

Needle is in a haystack

Für jede ausgeschriebene Stelle erhalten Personalabteilungen eine Vielzahl an Bewerbungen. Unter den zahlreichen Bewerbern gilt es nun effizient, zeitschonend und wenn immer möglich kostenoptimiert den Bewerber zu finden, der am besten auf die zu besetzende Stelle passt. Das klingt banal, stellt jedoch in den Unternehmen immer wieder eine Herausforderung dar. Aus Zeitmangel wird in den HR-Abteilungen auf eine umfassende Beurteilung der Bewerberprofile verzichtet, insbesondere die sogenannten weichen Faktoren wie Soft Skills, Motivation und Persönlichkeit werden meistens stark vernachlässigt. Ein nachhaltiges Recruiting muss jedoch gerade diese Kriterien in den Mittelpunkt stellen.

Folgende Standardpunkte gelten als Basis-Check bei der Sichtung von Bewerbungen:
1)   Zeitliche Verfügbarkeit: Es muss sichergestellt sein, dass der Bewerber zum erforderlichen Zeitpunkt die Stelle antreten kann.… Weiterlesen

Employer Branding: Alternative Arbeitsmodelle steigern die Attraktivität des Arbeitgebers

Der Erfolg eines Unternehmens hängt von seinen Mitarbeitern ab. Um fähige Mitarbeiter halten und passende neue Kräfte finden zu können, muss sich also jedes Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber positionieren. Das bedeutet eigentlich nichts weiter, dass der Arbeitgeber Wert darauf legt, positiv von potenziellen, aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern wahrgenommen zu werden.

Flexible Arbeitszeitmodelle tragen enorm zur Attraktivität der Arbeitgeberin bei. Es kann viele Gründe geben, wieso ein Arbeitnehmer Teilzeit arbeiten möchte, Sei es, um mehr Zeit für Haushalt und Kinderbetreuung zu haben, um eine Weiterbildung zu absolvieren oder auch um sich um ein zeitintensives Hobby zu kümmern. Möglicherweise möchte eine geschätzte Mitarbeiterin eine längere Reise unternehmen und benötigt dazu unbezahlten Urlaub, oder ein Vater möchte so viel Zeit wie möglich mit seinem Neugeborenen verbringen.… Weiterlesen