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Kategorie: [:de]HR Trends[:en]HR Trends

Cloud Computing: Cloud vs. Festplatte – die Entscheidung

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Cloud Computing – das klingt nach neuartiger Technologie, nach hochmodernen Serverfarmen, nach Zukunft. Doch tatsächlich besteht das Konzept schon seit einigen Jahrzehnten. Die Wurzeln reichen nämlich bis in die 1960er Jahre zurück. Doch nicht nur in diesem Text möchten wir Ihnen unsere Kernkompetenz präsentieren, sondern eine ganze Reihe von Artikeln zum Thema soll Ihnen die Cloud näherbringen.

Hat die Festplatte ausgedient?

Freunde von Buzzwords und Hypes prophezeien es bereits seit Jahren: Die Festplatte, wie wir sie kennen, hat ausgedient. Mit der Cloud-Technologie steht eine Alternative zur Speicherung von Daten bereit. Gehören Festplatten nun also zum „alten Eisen“, oder werden sie weiterhin in ihrer aktuellen Form Bestand haben?… Weiterlesen

Das grosse Trauern um verlorene Mitarbeiter

Studie „Employee Experience: Eingestellt und vergessen!?“

Dass Mitarbeiter-Einstellen teuer und aufwändig ist, bezweifelt niemand. Der einzige Weg darum herum führt über zufriedene, motivierte Mitarbeiter, die nicht im Entferntesten an einen Wechsel denken. Gerade in Zeiten, wo Talente und Fachkräfte umkämpft sind, sollte deshalb stärker darauf geachtet werden, die eigenen Mitarbeiter nicht zu verlieren. Die Digitalisierung von Prozessen spielt dabei eine grössere Rolle, als gedacht. Wie die aktuelle Studie von jacando zeigt, sind aber die meisten Unternehmen noch meilenweit davon entfernt – und trauern in der Zwischenzeit lieber verlorenen Mitarbeitern nach.

Please do not quit. Do not go. Change job.

Weg von Wohlfühlwelten hin zu einem bleibenden Eindruck

Tischfussball, Massagestühle, Feel-Good-Manager und Büro-Erlebniswelten – den Bespassungsmöglichkeiten von Mitarbeitern sind heutzutage kaum Grenzen gesetzt.… Weiterlesen

Jobsharing – wie die Technik unterstützen kann

Arbeitsmodelle der Zukunft und New Work sind die neuen Buzzwords schlechthin und dürfen in den HR Medien nicht mehr fehlen. Und spätestens seitdem bekannt ist, dass die jüngeren Generationen veränderte Ansichten zur Work-Life-Balance haben, sind flexible Arbeitszeitmodelle in aller Munde und quasi nicht mehr wegzudenken. Während Home Office-Möglichkeiten und Sabbaticals bei vielen Unternehmen schon üblich sind, gibt es allerdings ein Modell worüber nicht so oft gesprochen wird – obwohl es eigentlich auf der Hand liegt: Jobsharing. 

In dem ersten Beitrag unserer Serie zum Thema Jobsharing ging es darum was Jobsharing überhaupt ist, für wen sich das Modell eignet und welche Vor- und Nachteile das Aufteilen eines Arbeitsplatzes bieten kann. … Weiterlesen

Jobsharing – wenn trotz Flexibilität die Karriere nicht zu kurz kommt

Business Meeting Top View Design Concept

Arbeitsmodelle der Zukunft und New Work sind die neuen Buzzwords schlechthin und dürfen in den HR Medien nicht mehr fehlen. Und spätestens seitdem bekannt ist, dass die jüngeren Generationen veränderte Ansichten zur Work-Life-Balance haben, sind flexible Arbeitszeitmodelle in aller Munde und quasi nicht mehr wegzudenken. Aber es geht nicht nur um die Jungen – auch Arbeitnehmer höheren Alters haben heutzutage verschobene Prioritäten und wünschen sich beispielsweise eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Karriere. Während Home Office-Möglichkeiten und Sabbaticals bei vielen Unternehmen schon üblich sind, gibt es allerdings ein Modell worüber nicht so oft gesprochen wird – obwohl es eigentlich auf der Hand liegt: Jobsharing.… Weiterlesen

Cultural Recruiting – Das Puzzle vervollständigen

illustration of a Woman confused with a piece of puzzleWas genau ein Cultural Fit bedeutet, und warum es für Unternehmen sinnvoll ist, bei der Rekrutierung darauf zu achten, haben wir bereits in einem früheren Blogbeitrag behandelt. Zur Erinnerung: Personen mit gutem Cultural Fit bleiben tendenziell länger im Unternehmen, sind motivierter und helfen bei einer harmonischen Zusammenarbeit. Allerdings sollte auch beachtet werden, dass ein Cultural Fit nicht ein Synonym für Gleichförmigkeit ist, denn das wiederum wäre nicht gut für die Entwicklung des Unternehmens. All dies ist leichter gesagt als getan. Es fragt sich, wie man nun genau einen Cultural Fit finden kann. Darum soll es in diesem Beitrag gehen.… Weiterlesen

Cultural Fit: Wenn die Mitarbeiter mit dem Strom schwimmen

Swim against the tide

Die Qualifikationen sind gut, und auch das Vorstellungsgespräch war vielversprechend – ein netter Typ; aufgestellt und doch souverän. Ganz klar, eine erfolgreiche Rekrutierung – oder so schien es zumindest. Denn schon bald wird ersichtlich, dass der neue Mitarbeiter einfach so überhaupt nicht ins Unternehmen zu passen scheint. Eine Geschichte, die wohl jedem im HR leider nur allzu bekannt vorkommen wird. Der Grund für solche Fehleinstellungen liegt oft an einem fehlenden Cultural Fit.… Weiterlesen

HR voll digital – jetzt ist die Personalakte dran.

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Papiere abheften, die Akte schliessen, den Aktenstapel zum passenden Schrank tragen, das richtige Verzeichnis finden und schliesslich die Personalakte an den passenden Ort zurückstellen. Eindrücke aus dem Arbeitsalltag eines HR-Sachbearbeiters. Unnötig langwierige Prozesse, die kräftezehrend und motivationsmindernd gestaltet sind. Dabei könnte das auch viel einfacher, um einiges schneller und grundsätzlich effizienter ablaufen.

Die digitale Personalakte.

Abhilfe kann hierzu die Einführung der digitalen Personalakte schaffen. Bei grossen Unternehmen gehört sie schon fast zur Standardausrüstung in den Personalabteilungen. Doch bei vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen hapert es gewaltig! Doch auch ihnen wäre mit einem digitalen System mindestens genauso gut geholfen. Denn ist der Prozess der Personaldaten-Verwaltung erst einmal voll digitalisiert, werden die enormen Effizienzsprünge sichtbar, die letztlich gewaltige Kosteneinsparungen nach sich ziehen.… Weiterlesen

Warum die Krone dem Mitarbeiter besser steht

Während Kunden von Unternehmen schon lange wie Könige behandelt werden, steht es auch um die Bewerber immer besser: bunt aufgemachte Karriereseiten, Whatsapp-Fragestunde für Karriereinteressierte, 24/7-Chatmöglichkeiten und einfache, unkomplizierte Bewerbungsprozesse. Auch die Unternehmen selbst geben sich immer mehr Mühe, ihre Arbeitgebermarke, ihr Image, aufzubauen, um gegen Innen und Aussen attraktiv zu wirken. Hochglanzmagazin-Charakter pur. Alles schön und gut, doch reicht das auch aus um Mitarbeiter langfristig zu binden? Und wie steht es um den Alltag?

Der erste Eindruck zählt…

Dass der erste Eindruck zählt, ist weder neu noch eine (mittlerweile) bahnbrechende Erkenntnis. Dies gilt sowohl für die Bewerber selbst als auch für die Unternehmen.… Weiterlesen

Umfrage „Employee Experience: Eingestellt und vergessen?“

Drawing Unhappy and Happy Smileys on Blackboard Background

Bunt aufgemachte Karriereseiten, Whatsapp-Fragestunde für Karriereinteressierte und einfache, unkomplizierte Bewerbungsprozesse – in punkto Candidate Experience tut sich bei Unternehmen immer mehr. Gerade wenn es um die Besten geht, überbieten sich Unternehmen vermehrt mit der Art und Weise, wie mit Bewerbern umgegangen wird. Eigentlich schön und äusserst wichtig – doch alle Bemühungen nützen nichts, wenn der Alltag danach so rein gar nichts mehr mit dem angepriesenen Hochglanzmagazin-Charakter zu tun hat. Dies gilt nicht nur für Talente, sondern vor allem auch für alle anderen Mitarbeiter, denn ein Unternehmen lebt von ihnen allen.

Und genau da setzt auch die Employee Experience an: Im Gegenteil zur Candidate Experience ist sie nicht nur ein Stück des Kuchens sondern ist der ganze Kuchen selbst (und eigentlich noch viel mehr).… Weiterlesen

People Analytics oder HR@Google

businessman operating virtual hud interface and manipulating elements with robotic hand. Blue holographic screen artificial design concept.

Über 50 Millarden US-Dollar Umsatz, knapp die Hälfte davon Gewinn, wertvollste Marke der Welt (ohja, selbst Apple belegt derzeit “nur” Platz 2) und kein Ende der Erfolgsgeschichte in Sicht. Google beziehungsweise Mutterkonzern Alphabet macht derzeit einiges richtig, so scheint es. Doch wie konnte das Unternehmen sich diese vorzügliche Position verschaffen, und was können andere Unternehmen davon lernen?

Klar, wichtig sind vor allem innovative Produkte, die monopolartig den Markt beherrschen (“mal schnell etwas googlen” oder Smartphone-Betriebssystem Android). Doch bevor mit der Entwicklung von Produkten begonnen werden kann, braucht es vor allem eines, und das sind Mitarbeiter.

Googliness?!

Doch keine gewöhnlichen “0815-wielangeistesnochzurnächstenkaffeepause-Mitarbeiter”, sondern die mit einer gewissen “Googliness”!… Weiterlesen