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Autor: Thomas Jäger

Still recruiting oldshool via email? Total disaster! #TrumpTools

MAGA_logo.svg_Die Niederlande machen es vor, wie man sich die Gunst des neuen vermeintlich mächtigsten Mannes unserer Erde sichern könnte (und alle ziehen nach). Sicher haben auch Sie schon ein ‘everysecondcounts’-Video entdeckt.

Wir waren vom Konzept so angetan, dass wir uns kurzerhand entschlossen es ebenfalls zu versuchen: Die Gunst des Präsidenten Trump zu erhaschen. Doch um die zweiten Plätze können sich die Länder und Unternehmen dieser Erde gerne streiten. Wir beanspruchen den ersten Platz, zumindest wenn es um innovatives Bewerbermanagement und HR-Software geht.

Mit unserem „Trump-Tool“ machen wir das Recruiting „great again“.

PS: Selbstverständlich sind die Video-Inhalte mit demselben Verständnis wie das der ‘everysecondcounts’-Kampagne zu betrachten.… Weiterlesen

Big Data: Risiken und Nebenwirkungen

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“Big Brother is watching you.” – So heisst es oft, wenn von Big Data zu hören ist. Nicht erst seit den Snowden-Enthüllungen wird dieses Zitat aus George Orwells Roman “1984” in Zusammenhang mit Datenerhebung, -speicherung und -analyse gebracht. Schon seit Regierungen oder Unternehmen Daten in grossem Umfang erheben und speichern, analysieren und zuweilen auch missbrauchen, werden die Schilderungen dieses dystopischen Romans verwendet, um auf die (vermeintliche) digitale Überwachung aufmerksam zu machen.

Doch wie gross sind die Gefahren, die Big Data mit sich bringt tatsächlich? Gerade im Human Resource Management tun sich neue Möglichkeiten auf. Welche Risiken und Nebenwirkungen von den “grossen Daten” ausgehen, erfahren Sie im dritten Teil einer kleinen Serie zum Thema: Big Data.

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Big Data – (R)evolution des Talentmanagements?

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“Big Brother is watching you.” – So heisst es oft, wenn von Big Data zu hören ist. Nicht erst seit den Snowden-Enthüllungen wird dieses Zitat aus George Orwells Roman “1984” in Zusammenhang mit Datenerhebung, -speicherung und -analyse gebracht. Schon seit Regierungen oder Unternehmen Daten in grossem Umfang erheben und speichern, analysieren und missbrauchen, werden die Schilderungen dieses dystopischen Romans verwendet, um auf die (vermeintliche) digitale Überwachung aufmerksam zu machen.

Doch wie steht es um den positiven Nutzen, den wir aus grossen Datensätzen ziehen können? Gerade im Talentmanagement tun sich da neue Möglichkeiten auf. Welche das sind, wo sie schon genutzt werden und welche Auswirkungen das für das Human Resource Management hat, erfahren Sie im zweiten Teil einer kleinen Serie zum Thema: Big Data.

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Big Data _ 1984 vs. 2016

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“Big Brother is watching you.” – So heisst es oft, wenn von Big Data zu hören ist. Nicht erst seit den Snowden-Enthüllungen wird dieses Zitat aus George Orwells Roman “1984” in Zusammenhang mit Datenerhebungen, -speicherung und -analyse gebracht. Schon seit Regierungen oder Unternehmen Daten in grossem Umfang erheben und speichern, analysieren und missbrauchen, werden die Schilderungen dieses dystopischen Romans verwendet um auf die (vermeintliche) digitale Überwachung aufmerksam zu machen.

Doch wie steht es um den positiven Nutzen, den wir aus grossen Datensätzen ziehen können? Gerade das Human Resources Management sollte sich damit kritisch auseinandersetzen, um das Potential dieser mächtigen Technologie abschätzen zu können.… Weiterlesen

Von Work-Life-Balance zu Work-Life-Integration

Work-life-integration-titelbild

Es ist 8 Uhr am Morgen. Ich öffne mein Notebook. Zur Rechten Espresso, zur Linken Notizblock und Smartphone. Noch schnell einen Entwurf für den nächsten Blog-Artikel verfassen, denn schon in zwei Stunden beginnt meine nächste Vorlesung an der Universität. Nun bin ich kein freier Mitarbeiter oder betreibe gar meinen eigenen Blog. Trotzdem spielt sich die Szenerie heute bei mir zu Hause ab – an meinem Schreibtisch, mit eigenem Arbeitsgerät; fernab von Grossraumbüros und Konferenzräumen. Auf diese Weise zu arbeiten, ermöglicht mir die sogenannte “Work-Life-Integration”.

Von Work-Life-Balance zu Work-Life-Integration.

Work-Life-Balance dürfte mittlerweile jedem ein Begriff sein. Die richtige Balance zwischen Beruf und Freizeit zu finden, galt und gilt noch heute oftmals als höchstes aller Ziele, wenn es darum geht, ein glückliches Leben im Einklang mit einer erfolgreichen Karriere zu führen.

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Mobile Recruiting ist da! … Also fast.

Businesswoman using hand drawn social network interface

Rekrutieren über Snapchat und Employer Branding via Pokemon GO – das waren die letzten vermeintlichen Hypes in der HR-Landschaft. Deren Gemeinsamkeit: Bei beiden handelt es sich um Smartphone Apps. Heute wollen wir uns mit der Rekrutierung über Smartphone & Co beschäftigen. Der Fokus liegt dabei aber nicht auf schnelllebigen Trends, sondern dem Wandel hin zum Mobile Recruiting.

Codewort: “responsive”.

Mobile Recruiting bezeichnet im Grunde die Personalbeschaffung unter Verwendung von Smartphone, Tablet oder ähnlichen mobilen Geräten. Das können also Rekrutierungskampagnen via Snapchat sein, die Bewerbung über eine unternehmenseigene App oder die Veröffentlichung von Bewerberinformationen über soziale Netzwerke, die auch mobil abgerufen werden können; vor allem aber mobil optimierte Karriereseiten und Stellenbörsen.

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Bewerbung von XY – Anonymisierte Bewerbungen

Im letzten Beitrag berichteten wir von Berufsnetzwerken, bei denen die perfekte Selbstdarstellung Teil einer erfolgreichen Jobsuche ist. Heute dreht sich alles um einen konträren Ansatz: Anonymisierte Bewerbungen. Wie können sie Diskriminierung abbauen und wie gut funktioniert das?

Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, werden die Bewerbungen dabei unkenntlich gemacht. Das bedeutet: Name und Geschlecht der Bewerberin bzw. des Bewerbers tauchen in den Unterlagen nicht auf. Bewerbungsbilder werden überflüssig bzw. sind nicht zugelassen. Alle Daten, die auf Herkunft und Alter hinweisen könnten, entfallen.

In Nordamerika gang und gäbe.

In den USA werden schon seit den 60er Jahren Bewerbungen ohne Bild, Alter und Geschlecht versendet.… Weiterlesen

Ein neuer Wind im Rekrutierungsmarkt

Quelle: xing.com, linkedin.com

Die meisten von uns erinnern sich noch gut daran: Print-Stellenanzeigen, persönliche Kontakte und Jobmessen. So suchten Unternehmen vor nicht allzu langer Zeit nach neuen Mitarbeitenden. Heute sieht die Personalakquise anders aus: Die meisten Arbeitgeber verlassen sich dazu auf das Internet und damit auch auf Social Media. Wo Headhunter früher in umständlicher Arbeit Kontakte in Erfahrung bringen mussten, reicht heute meist eine kurze Recherche im Internet, und was früher persönliche Empfehlungen durch Freunde und Bekannte geschafft haben, geht heute mit nur einem Mausklick. Mit dem Einzug von Social Media in die Personalrekrutierung weht ein neuer Wind im Rekrutierungsmarkt.… Weiterlesen

Dürfen wir vorstellen: Unser Chatbot search_match

Was bisher geschah: Ende Juli haben wir hier das Tool Chatfuel vorgestellt, mit dem man auf Facebook auf einfachste Weise und kostenlos einen eigenen Chatbot erstellen kann. Über das Wie und Was haben wir damals ausführlich berichtet. Wir kündigten dabei auch gleich den eigenen jacando Chatbot an. Dieser ist ab heute bereit und freut sich darauf, von Ihnen getestet zu werden.

Chatbot_searchmatch

Warum eigentlich ein eigener Chatbot?

Einerseits ist da die Liebe zu technischen Innovationen und andererseits bietet ein solcher Chatbot eine tolle (wenn auch aktuell noch einfache und stark eingeschränkte) Möglichkeit, 24/7 erreichbar zu sein. Die Aufgabe unseres neuen “Facebook-Mitarbeiters” besteht demnach darin, Ihnen jacando vorzustellen und Sie über seine Kernkompetenzen zu informieren.… Weiterlesen

Wenn die Bewerber ausbleiben: Candidate Experience verbessern?!

Als erstes in den USA als neuer Trend entdeckt, mittlerweile auch bei uns ein wichtiges Thema in der Personalbeschaffung: die Candidate Experience. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels und des sogenannten “war for talents” ist eine überdurchschnittliche Bewerbererfahrung Gold wert. Was eine gute Candidate Experience ausmacht, ist weitestgehend bekannt, Verbesserungsmöglichkeiten bestehen trotzdem in fast jedem Unternehmen – aber: Hierbei sollten sinnvolle Grenzen gesetzt sein.

Girl talks about her experience for an job interview

Grundlegend bezeichnet man die Erfahrungen, die ein Bewerber mit einem Unternehmen im Bewerbungsprozess macht, als Candidate Experience. Abgeleitet vom Customer-Experience-Management, steht dabei die Zufriedenheit der Bewerber und vor allem des zukünftigen Mitarbeiters im Fokus.

Es fängt bei der Stellenanzeige an.… Weiterlesen