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Monat: April 2017

Fachkräftemangel… Oder sind die Unternehmen einfach nur zu anspruchsvoll?

Fachkräftemangel – in den letzten Jahren eines der meist diskutiertesten Themen in den Medien. Immer wieder hört man von Seiten der Unternehmen, dass es nicht ausreichend viele Bewerber gibt und deshalb eine grosse Anzahl an Stellen unbesetzt bleibt. Doch welche Rolle spielen die Unternehmen dabei eigentlich?

Laut dem Personalvermittler Manpower haben in der Schweiz 41 Prozent der Unternehmen Mühe Fachkräfte zu finden. Liegt das denn nun an dem Mangel an Fachkräften oder gibt es auch eine andere Erklärung dafür?

„Gesucht werden nicht selten junge Absolventen bis Mitte 20 mit einem Hochschulabschluss in einem MINT-Fach und 15 Jahren Berufspraxis. Ausserdem sollten die Gesuchten durchsetzungsstark und teamfähig sein, 10 Jahre Auslandserfahrung haben, mehrere Fremdsprachen fliessend sprechen, und so weiter.“ – Prof.… Weiterlesen

Umfrage „Employee Experience: Eingestellt und vergessen?“

Drawing Unhappy and Happy Smileys on Blackboard Background

Bunt aufgemachte Karriereseiten, Whatsapp-Fragestunde für Karriereinteressierte und einfache, unkomplizierte Bewerbungsprozesse – in punkto Candidate Experience tut sich bei Unternehmen immer mehr. Gerade wenn es um die Besten geht, überbieten sich Unternehmen vermehrt mit der Art und Weise, wie mit Bewerbern umgegangen wird. Eigentlich schön und äusserst wichtig – doch alle Bemühungen nützen nichts, wenn der Alltag danach so rein gar nichts mehr mit dem angepriesenen Hochglanzmagazin-Charakter zu tun hat. Dies gilt nicht nur für Talente, sondern vor allem auch für alle anderen Mitarbeiter, denn ein Unternehmen lebt von ihnen allen.

Und genau da setzt auch die Employee Experience an: Im Gegenteil zur Candidate Experience ist sie nicht nur ein Stück des Kuchens sondern ist der ganze Kuchen selbst (und eigentlich noch viel mehr).… Weiterlesen

People Analytics oder HR@Google

businessman operating virtual hud interface and manipulating elements with robotic hand. Blue holographic screen artificial design concept.

Über 50 Millarden US-Dollar Umsatz, knapp die Hälfte davon Gewinn, wertvollste Marke der Welt (ohja, selbst Apple belegt derzeit “nur” Platz 2) und kein Ende der Erfolgsgeschichte in Sicht. Google beziehungsweise Mutterkonzern Alphabet macht derzeit einiges richtig, so scheint es. Doch wie konnte das Unternehmen sich diese vorzügliche Position verschaffen, und was können andere Unternehmen davon lernen?

Klar, wichtig sind vor allem innovative Produkte, die monopolartig den Markt beherrschen (“mal schnell etwas googlen” oder Smartphone-Betriebssystem Android). Doch bevor mit der Entwicklung von Produkten begonnen werden kann, braucht es vor allem eines, und das sind Mitarbeiter.

Googliness?!

Doch keine gewöhnlichen “0815-wielangeistesnochzurnächstenkaffeepause-Mitarbeiter”, sondern die mit einer gewissen “Googliness”!… Weiterlesen